Am Samstagabend ist ein etwa 54-jähriger Mann am Playa del Esquinzo auf Fuerteventura ums Leben gekommen. Badegäste hatten ihn bewusstlos aus dem Wasser gezogen und den Notruf gewählt. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch den Sanitätsdienst SUC konnten die Einsatzkräfte den Mann nicht retten.
Wiederbelebung blieb ohne Erfolg – Mann war etwa 54 Jahre alt
Badegäste zogen Bewusstlosen aus dem Wasser
Der Vorfall ereignete sich am Samstag gegen 15:32 Uhr. Die Einsatzzentrale Cecoes 1-1-2 erhielt einen Anruf, wonach Badegäste eine bewusstlose Person aus dem Meer gezogen hatten. Der diensthabende Koordinationspfleger des Servicio de Urgencias Canario (SUC) nahm Kontakt mit den Anrufern auf und stellte fest, dass der Betroffene sich im Herzstillstand befand. Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte gab er telefonische Anweisungen, wie die Anwesenden einfache Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen sollten.
Sanitäter kämpften vergeblich um sein Leben
Als die Sanitäter des SUC am Playa del Esquinzo eintrafen, bestätigten sie die Ertrinkenssymptome und den anhaltenden Herzstillstand des Mannes, der auf etwa 54 Jahre geschätzt wurde. Sie setzten die Reanimation mit erweiterten medizinischen Mitteln fort – jedoch ohne Erfolg. Den Tod des Mannes mussten die Einsatzkräfte schließlich vor Ort feststellen. Über die Identität oder Herkunft des Verstorbenen machten die Behörden zunächst keine Angaben.
Cecoes koordinierte den gesamten Noteinsatz
Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (Cecoes) 1-1-2 koordinierte den Einsatz und mobilisierte umgehend die notwendigen Rettungsressourcen, nachdem die Alarmierung eingegangen war. Zu den genauen Umständen, die zum Ertrinken führten, lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.
Quelle: Originalmeldung
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