Das Cabildo von Fuerteventura fordert die Aufhebung von Genehmigungen für den Abbau von Seltenen Erden auf Fuerteventura. Die Präsidentin der Insel, Lola García, betonte während eines Treffens mit dem Vizepräsidenten der Kanarischen Regierung, Manuel Domínguez, die Notwendigkeit, diese Genehmigungen endgültig zu beenden
Forderung nach Aufhebung der Genehmigungen für den Abbau von Seltenen Erden auf Fuerteventura.
Notwendigkeit, diese Genehmigungen für den Abbau von Seltenen Erden endgültig zu beenden
Lola García, die Präsidentin der Insel, nutzte das Treffen mit Manuel Domínguez, um die Aufhebung der Genehmigungen zu fordern. Sie betonte die einmütige Ablehnung der Seltenen Erden durch die Bewohner von Fuerteventura. Der Abbau dieser Rohstoffe stellt eine Bedrohung für die Umwelt und die Lebensweise der Inselbewohner dar. García unterstrich die Notwendigkeit, die Genehmigungen nicht nur verbal, sondern auch verwaltungstechnisch zu beenden. Dies soll sicherstellen, dass die Genehmigungen nicht reaktiviert werden können.
Unterstützung durch die Gemeinden
Die Ablehnung der Seltenen Erden wird von den Rathäusern, der FECAM und der FECAI unterstützt. Blas Acosta, der Vizepräsident der Insel, bedankte sich beim Kanarischen Parlament für die Unterstützung dieser Entscheidung. Er betonte die Bedeutung der Förderung der blauen Wirtschaft und der Suche nach Entwicklungsmöglichkeiten auf Fuerteventura. Juristische Berichte unterstützen die Ablehnung industrieller und extraktiver Aktivitäten mit erheblichen ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen. Dies zeigt die Einheit der Insel in dieser Angelegenheit.
Wirtschaft auf Fuerteventura
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