Für die Kanarischen Inseln ist eine Maximale Sturmwarnung ausgegeben worden: Orkanartige Winde auf den Kanaren bedrohen vor allem La Palma und Teneriffa mit Böen bis 130 km/h. Die Generaldirektion für Notfälle warnt eindringlich. Weitere Inseln wie Fuerteventura, El Hierro, La Gomera und Gran Canaria müssen sich ebenfalls auf schwere Sturmböen einstellen.
Maximale Sturmwarnung: Orkanartige Winde bedrohen die Kanaren
Höchste Alarmstufe für La Palma und Teneriffa
Maximale Sturmwarnung: auch die anderen Inseln von Sturm betroffen
Auch andere Inseln der Kanaren sind von dem Sturmereignis nicht verschont. Auf El Hierro, La Gomera, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote werden Böen zwischen 70 und 100 km/h erwartet. Experten gehen davon aus, dass die Windgeschwindigkeiten im Tagesverlauf noch weiter ansteigen. Erst in den späten Abendstunden rechnen die Wetterdienste mit einer Entspannung der Lage. Die Behörden appellieren an alle, sich regelmäßig über die aktuellen Wetterwarnungen zu informieren und unnötige Risiken zu vermeiden.
Bevölkerung und Touristen zu Vorsicht aufgerufen
Die Regionalregierung ruft sowohl Einheimische als auch Touristen eindringlich zur Vorsicht auf. Besonders im Gebirge und an exponierten Lagen sollten unnötige Aufenthalte im Freien vermieden werden. Die Gefahr durch herabfallende Äste, umstürzende Bäume und lose Gegenstände sei erheblich. Auch der Fährverkehr und der Flugverkehr könnten beeinträchtigt werden. Die Generaldirektion für Notfälle empfiehlt, sich kontinuierlich über offizielle Kanäle wie das Alerta Canarias System oder die Medien über die aktuelle Lage zu informieren.
weiterführende Links: Offizielle Warnungen von Alerta Canarias, Wetterdienst, Schutzmaßnahmen bei Sturm
