Die Themen der heutigen Nachrichten des Tages vom 05.07.2023 sind Folgende: durchschnittlich 1.350 Kilo Meeresmüll pro Monat, Sommeruniversität mit 140 eingeschriebenen Studierenden eröffnet und Forderung das PTECAN-Projekt sofort zu stoppen
die gesprochenen Nachrichten des Tages zum Anhören…
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Nachrichten vom 05.07.2023
Das Cabildo sammelt im Rahmen des Beschäftigungsplans ‚Mima tu Isla‘ durchschnittlich 1.350 Kilo Meeresmüll pro Monat ein.
Dabei handelt es sich um biologisch nicht abbaubare Abfälle, die immer mehr zunehmen und die unsachgemäß in die Kanalisation geworfen werden, was zu Verstopfungen führen kann, oder die einfach am Strand zurückgelassen werden.
In diesem Sinne erklärt die Inselrätin Nuria Cabrera, dass ‚Mima tu Isla‘ darauf abzielt, „die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen der Teilnehmer zu verbessern und gleichzeitig die Umweltschäden durch verschiedene Aktionen zu beheben“.
´Mima su Isla‘ ist Teil der zwölf Beschäftigungspläne, die das Cabildo von Fuerteventura derzeit in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt der Kanarischen Inseln durchführt.
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Das Cabildo weiht die Sommeruniversität mit 140 eingeschriebenen Studierende ein
Während der Eröffnungszeremonie begrüßte Präsidentin Lola García die Studierenden, die größtenteils aus Fuerteventura kamen, und dankte den Rednern für die Bereicherung des Programms. Der Beigeordnete für Bildung und Jugend, Adargoma Hernández, betonte, dass die Sommeruniversitäten zu einem Raum der Reflexion über die Gesellschaft geworden sind, in dem die Bildung als sozialer Motor im Mittelpunkt steht.
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Das Cabildo fordert die Regierung der Kanarischen Inseln auf, das PTECAN-Projekt sofort zu stoppen, um irreversible Schäden für die Region zu vermeiden.
Der PTECAN schlägt vor, 134 Quadratkilometer für die Installation von Windkrafträdern auszuweisen und damit die Kapazität der Windenergieerzeugung innerhalb von sieben Jahren von 77 auf 241 Megawatt zu erhöhen. Eine ähnliche Fläche ist auch für Photovoltaikanlagen vorgesehen, deren Kapazität bis 2030 von 26 Megawatt auf 78 Megawatt steigen würde.
Die Präsidentin des Cabildo, Lola García, hat sich dafür ausgesprochen, dass die Institutionen und die Gesellschaft Fuerteventuras angehört und respektiert werden müssen, um Fehler der Vergangenheit zu vermeiden und zu verhindern, dass die Planung den Interessen der multinationalen Konzerne zum Nachteil der Umwelt der Insel entspricht.
Die zuständige Beigeordnete des Ressorts, Nereida Calero, hat den amtierenden Präsidenten der Kanarischen Regierung und die Generaldirektion für Energie aufgefordert, die Bearbeitung des Plans zu stoppen, da er in die Planungsbefugnisse des Cabildo von Fuerteventura eingreift. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass diese Dokumente während der Wahlperiode veröffentlicht wurden.
