Der Saladar de Jandía auf Fuerteventura ist ein einzigartiges Feuchtgebiet, das durch ein umfassendes Renaturierungsprojekt des Inselrats in seinen natürlichen Zustand zurückversetzt wird. Mit Unterstützung von EU-Fördermitteln werden 9.000 Quadratmeter dieses bedeutenden Gebiets bei Pájara renaturiert, um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen und die Biodiversität zu fördern.
Einsatz für den Saladar de Jandía
Rückkehr zur Natur
Der Saladar de Jandía, ein bedeutendes Feuchtgebiet auf Fuerteventura, wird dank eines Projekts des Inselrats zusammen mit der Unterstützung von EU-Fördermitteln renaturiert. Auf einer Fläche von 9.000 Quadratmetern soll das natürliche Gleichgewicht durch umfassende Umweltmaßnahmen wiederhergestellt werden. Dieses für Pájara und die gesamte Insel bedeutende Projekt wird mit einer Gesamtinvestition von rund 250.000 Euro vorangetrieben. Der Saladar ist das einzige Feuchtgebiet der Kanarischen Inseln, das im internationalen Ramsar-Abkommen aufgeführt ist. Die Renaturierung umfasst die Entfernung invasiver Arten und die Wiederherstellung der natürlichen Vegetation, um die Lebensräume für lokale Tierarten zu verbessern.
Fortschritte des Projekts
Regionale Bedeutung
Kooperation und Unterstützung
Sowohl Lola García als auch Marlene Figueroa heben die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pájara hervor. Das Projekt wird zudem durch Next Generation EU-Fördermittel unterstützt, die über die spanische und kanarische Regierung bereitgestellt werden. Dies unterstreicht die übergreifende Kooperation unterschiedlicher Regierungsebenen zur Förderung nachhaltiger Projekte und setzt ein Zeichen für die erfolgversprechende Zusammenarbeit in der Region. Weitere Informationen und Materialien gibt es auf der Webseite des Cabildo von Fuerteventura. Diese Unterstützung ist ein Beispiel für die erfolgreiche Integration von Umwelt- und Wirtschaftspolitik auf regionaler und europäischer Ebene.
Weiterführende Links: Cabildo von Fuerteventura
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