Die Wasserbehörde von Fuerteventura hat den Wassernotstand um ein weiteres Jahr verlängert, um die Infrastrukturen im Norden, Zentrum und Süden der Insel zu verbessern.
Wassernotstand verlängert für Infrastrukturausbau
Wassernotstand – was ist das Ziel der Verlängerung?
Laufende und geplante Projekte zur Wasserinfrastruktur
Adargoma Hernández betonte, dass die Verlängerung des Wassernotstands notwendig ist, um alle Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungslage auf Fuerteventura zu unterstützen. Die zweite Verlängerung kommt ein Jahr nach der ersten, die am 1. September 2023 genehmigt wurde. In dieser Zeit wurden wichtige Projekte abgeschlossen, darunter der neue Antrieb zwischen der Entsalzungsanlage in Puerto del Rosario und dem Hauptspeichersystem in La Herradura. Auch die Inbetriebnahme eines Umkehrosmose-Entsalzungsmoduls mit einer Kapazität von 7.200 Kubikmetern pro Tag und die Verbesserung der Entsalzungsanlage EDAM in Puerto del Rosario zählen zu den Erfolgen.
Ausbau und Überwachung der Transportnetze
Das Wasserwirtschaftsamt von Fuerteventura konzentriert sich auch auf den Ausbau und die Überwachung der wichtigsten Transportnetze. Ziel ist es, Verluste in den Abschnitten zu begrenzen, in denen diese festgestellt wurden. Die Maßnahmen umfassen den Aufbau von Kontrollsystemen und die Verbesserung der Infrastruktur, um eine effiziente Verteilung und Nutzung der Wasserressourcen zu gewährleisten.
Die fortlaufenden Arbeiten und der verlängerte Wassernotstand sind entscheidend, um die Wasserknappheit auf der Insel zu bekämpfen. Die Maßnahmen des Cabildo sollen langfristig für eine stabile Wasserversorgung sorgen und die Lebensqualität der Bewohner von Fuerteventura verbessern.
weiterführende Links: Cabildo