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95% des Plans zur touristischen Nachhaltigkeit auf Fuerteventura umgesetzt

Das Cabildo von Fuerteventura hat heute die beeindruckenden Ergebnisse des Plans für Nachhaltigkeit im Tourismus vorgestellt. Mit einem Umsetzungserfolg von 95% zeigt der Plan ‚Fuerte por Naturaleza‘, finanziert durch die EU-Mittel Next Generation, weitreichende Veränderungen in allen sechs Gemeinden der Insel.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf Fuerteventura vorangetrieben

Umsetzung erfolgreich

Auf einem Treffen im Hotel Mirador in Puerto del Rosario, präsentierten Lola García, Präsidentin des Cabildo von Fuerteventura, und Marlene Figueroa, Inselrätin für Tourismus, die Erfolge des Tourismus-Nachhaltigkeitsplans ‚Fuerte por Naturaleza‘. Der Plan, unterstützt durch die EU-Fonds Next Generation, hat ein Budget von über neun Millionen Euro mobilisiert, um die Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Energieeffizienz des touristischen Angebots der Insel zu verbessern. Mit einem Stand von 95% der Umsetzung wurde der Plan bereits in allen Gemeinden der Insel realisiert. Die Ziele sind ehrgeizig: Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit und ein nachhaltiger touristischer Wandel.

Ziele des Plans

Ziele des PlansDer Plan ‚Fuerte por Naturaleza‘ orientiert sich an der europäischen Strategie für touristische Nachhaltigkeit, die vier zentrale Handlungsfelder umfasst: grüne und nachhaltige Übergänge, Energieeffizienz, digitale Transformation und erhöhte Wettbewerbsfähigkeit. Ziel ist es, Fuerteventuras touristische Infrastruktur zu optimieren und das kulturelle und landschaftliche Erbe der Insel wiederzubeleben. Die Kampagne richtet sich nicht nur an Touristen, sondern an die gesamte Bevölkerung und den Tourismussektor, um das Wissen und die Bewertung der durchgeführten Maßnahmen zu verbessern. Laut Präsidentin García soll durch diese Maßnahmen eine bessere Lebensqualität für die Bevölkerung Fuerteventuras erreicht werden.

Maßnahmen in den Gemeinden

In den verschiedenen Gemeinden von Fuerteventura wurden spezifische Maßnahmen ergriffen. In La Oliva konzentrierte man sich auf die Wiederherstellung kultureller und landschaftlicher Attraktionen wie der Torre del Tostón. In Puerto del Rosario wurde die Energieeffizienz öffentlicher Gebäude verbessert und ein bekanntes Wandbild restauriert. In Pájara wurden Photovoltaik-Beleuchtungssysteme installiert, während in Tuineje lokale Produkte stärker beworben werden. Betancuria fokussierte auf die Verstärkung touristischer Landschaftselemente, und in Antigua wurde die barrierefreie Zugänglichkeit der Strände verbessert. Diese Beispiele verdeutlichen, wie der Plan gezielt auf die Gegebenheiten der Gemeinden eingeht.

Innovationen und Ausblick

Abseits lokaler Initiativen werden auf der ganzen Insel Projekte durchgeführt, die sie insgesamt als nachhaltiges und intelligentes Reiseziel stärken sollen. Hierzu gehören technologische Werkzeuge, Photovoltaikanlagen, verbesserte Müllsammelsysteme und die Schaffung von Schattenzonen in öffentlichen Bereichen. Inselrätin Figueroa betont, dass die sichtbaren Ergebnisse der letzten drei Jahre bereits das Leben der Insulaner und ihrer Besucher bereichern. Diese Entwicklungen sind ein wichtiger Schritt, um in Zukunft einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen und kulturellen Ressourcen sicherzustellen sowie die Wettbewerbsfähigkeit durch innovative Lösungen zu steigern.

Weiterführende Links: Cabildo Fuerteventura

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