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Antigua: Finanzierungsmodelle für Fiestas

Neue Finanzierungsmodelle: In der Gemeinde Antigua organisieren die Kommissionen die Feste, während das Rathaus die Kosten übernimmt. Diese Regelung fördert lokale Traditionen.

Neue Finanzierungsmodelle für Fiestas in Antigua

Organisation durch lokale Kommissionen

Antigua Finanzierungsmodelle für FiestasDer Bürgermeister von Antigua, Matías Peña García, hat in Zusammenarbeit mit Gemeinderat Pedro M. Armas Martín Treffen mit den Kommissionen aller Dörfer organisiert. Ziel dieser Treffen ist es, den neuen Ansatz zur Festfinanzierung vorzustellen. Die Kommissionen organisieren ihre Veranstaltungen eigenständig, während das Rathaus die Kosten bis zu 40.000 Euro übernimmt. Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht es den Dörfern, ihre kulturellen Veranstaltungen ohne finanzielle Belastung zu planen. Der neue Ansatz soll die Eigenverantwortung der Dörfer stärken und gleichzeitig sicherstellen, dass die finanziellen Mittel effizient genutzt werden. Durch diese Zusammenarbeit wird die lokale Kultur gefördert und die Gemeinschaft gestärkt.

Treffen in verschiedenen Dörfern

Antigua Finanzierungsmodelle für FiestasDiese Woche fanden Treffen mit den Kommissionen in Costa de Antigua, Valles de Ortega, Las Pocetas und Pozo Negro statt. Die Vertreter dieser Orte diskutierten über erste Ideen und Events, um ihre jeweiligen Traditionen und Feste zu identifizieren. Ziel dieser Treffen ist es, das lokale Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die Bewohner zur aktiven Teilnahme zu motivieren. Durch den Austausch von Ideen und Erfahrungen können die Dörfer voneinander lernen und ihre Veranstaltungen verbessern. Die Treffen bieten auch eine Plattform, um Herausforderungen zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. So wird die Zusammenarbeit zwischen den Dörfern gefördert und die kulturelle Vielfalt der Region gestärkt.

Autonomie der Fiestas-Kommissionen

Antigua FiestasDas neue Modell bietet den Kommissionen in Antigua völlige Autonomie bei der Planung ihrer Veranstaltungen. Sie können ihren Veranstaltungsplan und die Auswahl der Künstler eigenständig gestalten. Der Gemeinderat Armas Martín betonte, dass das Rathaus die anfallenden Kosten übernimmt, während die Kommissionen die kreativen Entscheidungen treffen. Diese Autonomie ermöglicht es den Kommissionen, Veranstaltungen zu organisieren, die den Bedürfnissen und Interessen ihrer Gemeinschaft entsprechen. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die finanziellen Mittel effizient eingesetzt werden. Durch diese Freiheit können die Dörfer ihre kulturellen Traditionen bewahren und gleichzeitig innovative Ideen umsetzen, um ihre Fiestas attraktiver zu gestalten.

Einheit und Zusammenarbeit im Fokus

Die Verwaltung betont die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen und Zusammenarbeit. Bürgermeister Matías Peña äußerte den Wunsch, dass alle Dörfer und deren Kommissionen Hand in Hand arbeiten. Ziel ist es, die Identität jedes Dorfes zu betonen und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt auf der Insel zu fördern. In diesem Sinne bietet das neue Modell Chancen zur Revitalisierung lokaler Traditionen. Durch die gemeinsame Planung und Durchführung von Veranstaltungen können die Dörfer ihre Ressourcen bündeln und voneinander profitieren. Diese Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern fördert auch den kulturellen Austausch und das Verständnis zwischen den verschiedenen Dörfern. So wird eine lebendige und vielfältige Festkultur geschaffen.

Weiterführende Links: Antigua Rathaus

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