Erneut tödlicher Badeunfall bei dem ein 53-jähriger Mann am Montagnachmittag trotz Rettungseinsatz am Playa de Butihondo in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura ums Leben gekommen ist. Trotz umfangreicher Wiederbelebungsmaßnahmen konnte sein Leben nicht gerettet werden. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren, die auch bei der Nutzung von Luftmatratzen im Meer entstehen können.
Erneut tödlicher Badeunfall am Playa de Butihondo
Am Montagnachmittag endete ein Badeausflug am Playa de Butihondo in der Gemeinde Pájara tragisch: Ein 53 Jahre alter Mann kam ums Leben, nachdem er auf einer Luftmatratze im Meer in Not geraten war. Trotz eines groß angelegten Rettungseinsatzes konnten die Helfer sein Leben nicht mehr retten.
Der Notruf ging um 17:28 Uhr beim Koordinierungszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES 112) ein. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schnell auch eine scheinbar harmlose Situation im Wasser gefährlich werden kann.
Ein privates Boot war zur Stelle und zog den Mann aus dem Wasser an den Strand. Dort kümmerte sich sofort der Rettungsschwimmer um ihn – er stellte einen Herz-Kreislauf-Stillstand fest und begann ohne zu zögern mit der Wiederbelebung.
Kurz darauf traf der Rettungsdienst SUC ein und setzte die Reanimation mit weiteren medizinischen Maßnahmen fort. Doch alle Bemühungen kamen zu spät – der Mann konnte noch vor Ort nicht mehr gerettet werden.
Die Guardia Civil sicherte anschließend den Ort des Geschehens und übernahm die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Unglücks. Auch die örtliche Polizei war im Einsatz. Zur Identität des Verstorbenen oder zum genauen Hergang gibt es bislang keine weiteren Angaben.
Der Vorfall reiht sich in eine Serie ernster Badeunfälle an Fuerteventuras Küste ein. Die Guardia Civil will nun klären, wie es genau dazu kommen konnte.
Weiterführende Links: CECOES 112


