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49-Jähriger nach Badeunfall in Cofete gerettet

Ein 49-jähriger Mann ist am Samstagnachmittag nach einem Badeunfall am Strand von Cofete in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura mit mittelschweren Ertrinkungssymptomen ins Krankenhaus gebracht worden. Der Notruf erreichte das Koordinierungszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 112 der Kanarischen Regierung um 15:49 Uhr. Ein Rettungshubschrauber der Notfall- und Rettungsgruppe (GES) wurde alarmiert. Noch vor dessen Eintreffen rettete ein Surfer den Mann aus dem Meer.

Surfer rettet Schwimmer aus dem Wasser

Nach Angaben des CECOES 112 befand sich der 49-Jährige am Samstagnachmittag im Meer vor dem Strand von Cofete in einer Notlage. Nach Eingang des Notrufs wurden umgehend die erforderlichen Rettungskräfte alarmiert.

Noch bevor der Rettungshubschrauber eintraf, gelang es einem Surfer, den Mann aus dem Wasser zu retten. Dadurch konnte der Patient rasch an die Einsatzkräfte übergeben werden.

Rettung per Hubschrauber ins Krankenhaus

Die Besatzung des Rettungshubschraubers der Notfall- und Rettungsgruppe (GES) übernahm die medizinische Erstversorgung des Mannes. Aufgrund mittelschwerer Ertrinkungssymptome wurde er zur Hubschrauberlandeplattform des Allgemeinen Krankenhauses von Fuerteventura geflogen.

Über seinen aktuellen Gesundheitszustand wurden zunächst keine weiteren Informationen bekannt.

Strand von Cofete gilt als anspruchsvolles Badegebiet

Der Strand von Cofete im Süden Fuerteventuras ist für seine beeindruckende Natur bekannt, zugleich können starke Strömungen und hoher Wellengang das Baden erschweren. Rettungskräfte weisen regelmäßig darauf hin, die Bedingungen vor Ort zu beachten und nur dort zu schwimmen, wo dies sicher möglich ist.

Die Behörden machten zunächst keine weiteren Angaben zu den genauen Umständen des Badeunfalls.

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