Lola García und CCOO Canarias äußern Bedenken über die Auswirkungen der aktuellen internationalen Konflikte auf die Wirtschaft der Kanarischen Inseln.
Bedenken von Lola García und CCOO Canarias
Bedenken von Lola García
Lola García, die Präsidentin des Cabildo von Fuerteventura, traf sich mit Vertretern der CCOO Canarias, um die Auswirkungen internationaler Konflikte auf die Wirtschaft der Kanaren zu besprechen. Die Besorgnis richtet sich besonders auf die möglichen negativen Folgen für die Lebensqualität der Bewohner. Es wurde betont, dass der Anstieg der Inflation und der Zinssätze die Region als ultraperiphere Zone schwer treffen könnte. Lola García hob hervor, dass die wirtschaftliche Stabilität der Kanarischen Inseln durch diese Faktoren gefährdet ist. Die Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass dringend Maßnahmen erforderlich sind, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Die Zusammenarbeit zwischen den lokalen Behörden und den Gewerkschaften wurde als entscheidend angesehen, um die negativen Auswirkungen zu minimieren.
Wirtschaftliche Auswirkungen auf die Inseln
Die Vertreter der CCOO Canarias, darunter Vanesa Frahija und José Ramón Barroso, waren ebenfalls bei dem Treffen anwesend. Sie diskutierten die wirtschaftlichen Herausforderungen, insbesondere die steigenden Kosten für Transport, Energie und Rohstoffe. Es wurde vor den wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Kanaren gewarnt, da diese stark von externen Faktoren abhängig sind. Lola García betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen entscheidend ist, um die wirtschaftliche Stabilität der Region zu sichern. Die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von externen Ressourcen zu reduzieren, wurde ebenfalls hervorgehoben. Die Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass eine langfristige Strategie erforderlich ist, um die Herausforderungen zu bewältigen und die Region zu stabilisieren. Lola García sieht die Notwendigkeit, die wirtschaftliche Stabilität zu sichern.
Beteiligung der Zivilgesellschaft stärken
CCOO Canarias forderte auch, dass die Kanarischen Inseln mehr institutionelle Beteiligung ermöglichen. Vorschläge zur Schaffung von Inselräten für Bereiche wie Senioren, Wohnraum oder Gleichstellung wurden thematisiert. Diese Maßnahmen sollen die Beteiligung der Bürger erhöhen und würden durch die Teilnahme von Cabildos und anderen Organisationen gestärkt. Präsidentin Lola García versprach, diese Anliegen bei der nächsten Versammlung der FECAI zu vertreten. Die Stärkung der Zivilgesellschaft wurde als wesentlicher Schritt angesehen, um die Herausforderungen der Region zu bewältigen. Die Einbindung der Bürger in Entscheidungsprozesse könnte die Akzeptanz und Wirksamkeit der Maßnahmen erhöhen. Die Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass eine stärkere Beteiligung der Zivilgesellschaft zu einer besseren Anpassung an die wirtschaftlichen Veränderungen führen könnte.
Zukunftspläne und Investitionen
Weitere Themen auf der Agenda waren die Verbesserung des Zugangs zu Wohnraum, die Erhöhung der sozialen Gesundheitsdienste und die Mobilitätsverbesserung auf Fuerteventura. Projekte des Cabildo, die in Zusammenarbeit mit dem Technologiepark durchgeführt werden, wurden von CCOO Canarias begrüßt. Diese seien Teil der Strategie, die Wirtschaft Fuerteventuras durch Innovation und Diversifikation zu bereichern, eine Initiative, die auf alle Kanarischen Inseln ausgeweitet werden könnte. Lola García betonte, dass die Investitionen in die Infrastruktur entscheidend sind, um die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern. Die Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Sektoren notwendig ist, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Die Bedeutung von Bildung und Forschung wurde ebenfalls hervorgehoben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Kanarischen Inseln zu steigern.
Weiterführende Links: Cabildo Fuerteventura


