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Cabildo und Kanaren Regierung unterstützen Plan gegen illegale Bauten

Das Cabildo von Fuerteventura kooperiert mit der Kanarischen Regierung, lokalen Stadtverwaltungen und SEPRONA, um illegale Bauten in ländlichen Gebieten zu bekämpfen.

Koordinierter Einsatz gegen illegale Bauprojekte

Gemeinsame Maßnahmen zur Bekämpfung

Cabildo und Kanaren Regierung unterstützen Plan gegen illegale BautenDas Cabildo von Fuerteventura, die Regierung der Kanarischen Inseln und alle lokalen Gemeinden haben sich getroffen, um die Fortschritte bei der Eindämmung illegaler Bauten in ländlichen Gebieten zu diskutieren. Diese Bauten gefährden die natürlichen Werte, die Planung und die biologische Vielfalt der Insel erheblich. An dem Meeting nahmen Vertreter der lokalen Polizei, der Guardia Civil und Umweltagenten teil, die die Überwachung des gesamten Inselgebiets verstärken sollen. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Einhaltung der Bauvorschriften zu gewährleisten und die Umwelt zu schützen. Durch die verstärkte Überwachung hoffen die Behörden, illegale Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden.

Präventive Maßnahmen stehen im Fokus

Lola García, Präsidentin des Cabildo, betonte die Wichtigkeit der koordinierten Zusammenarbeit zwischen den Behörden, um effektiv gegen illegale Bauten vorzugehen. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend zu informieren und präventiv gegen Verstöße vorzugehen. Bei Zuwiderhandlungen sollen Container und andere illegale Strukturen freiwillig entfernt werden, um größere Sanktionen zu vermeiden. Seit 2023 wurden bereits über 700 Verstöße erfasst, die nun effektiv bearbeitet werden sollen. Die Behörden setzen auf Aufklärung und Prävention, um die Zahl der illegalen Bauten nachhaltig zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. Durch diese Maßnahmen soll das Bewusstsein für die Einhaltung der Vorschriften gestärkt werden.

Rechtliche Schritte und Sensibilisierung

Cabildo und Kanaren Regierung unterstützen Plan gegen illegale BautenManuel Miranda, Inselrat für regionale Politik, hob hervor, wie wichtig es ist, die Bevölkerung über die Konsequenzen illegaler Bauten zu informieren. Diese können nicht nur administrative Strafen nach sich ziehen, sondern auch strafrechtlich relevant sein. Javier Peña von der Guardia Civil betonte ebenfalls die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit, um vorrangige Eingriffsorte zu identifizieren. Durch gezielte Informationskampagnen sollen die Bürger sensibilisiert werden, um die Einhaltung der Bauvorschriften zu fördern. Die Behörden planen, regelmäßig über die rechtlichen Konsequenzen und die Bedeutung des Naturschutzes zu informieren. Diese Maßnahmen sollen die Bevölkerung dazu anregen, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten.

Konsequenzen für illegale Bauten

Die Kampagne des Cabildos umfasst auch eine umfassende Informationsinitiative zu Sanktionen, die Verstöße gegen den Naturschutz auf den Kanaren zur Folge haben können. Geldstrafen von über 200.000 Euro können für ungenehmigte Bauten auf ländlichem Grund verhängt werden. Solche Bauten sind außerdem nach dem spanischen Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt. Die Behörden wollen durch diese Maßnahmen sicherstellen, dass die Bauvorschriften eingehalten werden und die Umwelt geschützt bleibt. Die Bevölkerung wird ermutigt, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten, um schwerwiegende rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Die Einhaltung der Vorschriften ist entscheidend für den Schutz der natürlichen Ressourcen der Insel.

Weiterführende Links: Cabildo Fuerteventura

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