Das CAAF modernisiert Versorgungsnetz in Villaverde für bessere Wasserversorgung.
Optimierung der Wasserversorgung
Neue Verbindungen zur Reduzierung der Last
Das Konsortium zur Wasserversorgung in Fuerteventura (CAAF) hat in Villaverde neue Versorgungsstrukturen errichtet, um die Trinkwasserversorgung im Norden der Insel zu optimieren. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die hydraulische Stabilität der Verteilnetze zu verbessern, den Druck auf bestehende Infrastrukturen zu verringern und das gesamte System im Gemeindegebiet auszugleichen. Gleichzeitig reagieren sie auf die steigende Bevölkerungszahl und den erhöhten Wasserbedarf in der Region. Durch diese strategischen Verbesserungen wird erwartet, dass die Wasserversorgung effizienter und zuverlässiger wird, was den Bewohnern zugutekommt und die Lebensqualität erheblich erhöht. Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Region.
Technische Details der Projektausführung
Im Rahmen des Projekts werden 900 Meter sekundäres Leitungssystem mit einer Rohrbreite von 160 Millimetern installiert. Zudem entstehen fünf Steuerungs- und Regelkammern sowie zwei Verbindungskammern, die die neue Primärleitung mit dem Verteilnetz, das Villaverde versorgt, koppeln. Diese neuen Anschlüsse sollen eine effizientere Wasserverteilung und eine bessere Steuerung der Verbrauchssektoren ermöglichen. Die technische Umsetzung zielt darauf ab, die Wasserversorgung in der Region nachhaltig zu verbessern und den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Diese Maßnahmen sind entscheidend für die zukünftige Wasserversorgung und die Anpassung an die Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Umsetzung wird sorgfältig überwacht.
Unterstützung durch lokale Behörden
Lola García, Präsidentin des Cabildos von Fuerteventura und des CAAF, betonte bei Baubeginn die Bedeutung dieser Maßnahmen zur Sicherung der Trinkwasserversorgung. Der Einsatz von Finanzmitteln und personalisierter Arbeit durch das Cabildo, das CAAF und die Gemeinden sei zentral für den Erfolg dieser Projekte. Adargoma Hernández, Geschäftsführer des CAAF, hob die Bedeutung der neuen, unabhängigen Leitungstrassen hervor, um Engpässe in schnell wachsenden Gemeinden zu beheben. Diese Zusammenarbeit zeigt das Engagement der lokalen Behörden für eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung, die langfristig die Wasserversorgung sichert und die Lebensqualität der Bewohner verbessert. Die Unterstützung der Behörden ist daher von großer Bedeutung.
Auswirkungen auf die umliegenden Gemeinden
Der Bürgermeister von La Oliva, Isaí Blanco, erläuterte, dass die neue Versorgungsleitung die hydraulischen Projekte ergänzt, die im letzten Jahr umgesetzt wurden. Diese Verbesserungen werden voraussichtlich die Wasserversorgungs- und Druckprobleme in Dörfern wie Villaverde, El Cotillo, El Roque und Lajares lösen. Laut CAAF sollte der Bau in etwa zweieinhalb Monaten abgeschlossen sein, sodass ab April mit Verbesserungen im Wasserservice gerechnet werden kann. Die Anwohner können sich auf eine stabilere und zuverlässigere Wasserversorgung freuen, was die Lebensqualität erheblich steigern dürfte und die Region attraktiver macht. Diese Entwicklungen sind ein bedeutender Fortschritt für die lokale Infrastruktur.
Weiterführende Links: Mehr Informationen zum CAAF


