Die Gemeinde Pájara wehrt sich gegen Vorwürfe der Intransparenz beim Erstellungsprozess des PGO.
Kritik der Opposition wegen Intransparenz zurückgewiesen
Transparenz des Stadtentwicklungsplans
Der Gemeinderat von Pájara, bestehend aus der PSOE und der Coalición Canaria, hat kürzlich Vorwürfe der Opposition zurückgewiesen. Diese Kritik richtet sich gegen die angeblich fehlende Transparenz bei der Entwicklung des neuen Plans zur städtischen Ordnung. Der Rat erklärt, dass alle politischen Gruppen Zugang zu den Planungsunterlagen haben und aktiv in den Prozess einbezogen sind. Die Verwaltung betont, dass die Dokumente regelmäßig aktualisiert und den Beteiligten zur Verfügung gestellt werden. Zudem werden die Fortschritte in öffentlichen Sitzungen präsentiert, um die Bürger über den Stand der Planungen zu informieren. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass alle Schritte nachvollziehbar und transparent sind.
Gleichbehandlung garantiert
Laut dem Gemeinderat werden alle politischen Parteien gleich behandelt, um eine faire Beteiligung zu gewährleisten. Der Erstellungsprozess des Stadtentwicklungsplans unterliegt regelmäßigen Kontrollsitzungen, die monatlich abgehalten werden. Hierbei werden alle Beteiligten umfassend informiert und in die Entscheidungsfindung einbezogen. Dies umfasst auch Treffen mit der Inselregierung zu städteplanerischen Fragen, um eine kohärente Entwicklung sicherzustellen. Die Verwaltung hebt hervor, dass Transparenz und Gleichbehandlung zentrale Prinzipien sind, die den gesamten Prozess leiten. Diese Vorgehensweise soll das Vertrauen aller Beteiligten stärken und eine konstruktive Zusammenarbeit fördern. Durch diese Maßnahmen wird die Transparenz in Pájara aktiv gefördert.
Kontinuierliche Zusammenarbeit
Die Gemeindeverwaltung betont, dass die Zusammenarbeit mit allen politischen Gruppen kontinuierlich fortgesetzt wird. Neue Dokumente und Erkenntnisse werden sofort geteilt und in den zuständigen Gremien diskutiert, um eine transparente Entscheidungsfindung zu gewährleisten. Der Bürgermeister und der für Urbanisierung zuständige Gemeinderat haben in der Vergangenheit mehrfach die Offenheit des Prozesses betont. Sie laden alle Parteien ein, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen und ihre Vorschläge einzubringen. Diese offene Kommunikation soll sicherstellen, dass der Stadtentwicklungsplan die Bedürfnisse der gesamten Gemeinde widerspiegelt und auf breite Akzeptanz stößt. Die Transparenz in Pájara wird durch diese Maßnahmen gestärkt.
Zukunftsorientierter Plan
PSOE und CC kritisieren die Opposition, da deren unbegründete Vorwürfe Verwirrung stiften und den Fortschritt behindern könnten. Ein konsensfähiger Plan soll das veraltete Dokument von 1989 ablösen und die Grundlage für eine moderne Stadtentwicklung schaffen. Die Regierung von Pájara sieht den Stadtentwicklungsplan als ein wesentliches Instrument für den zukünftigen Fortschritt der Gemeinde. Die Opposition wird aufgefordert, ihre Bedenken rechtlich prüfen zu lassen, anstatt unbegründete Zweifel zu streuen. Diese Vorgehensweise soll sicherstellen, dass der Plan auf soliden rechtlichen Grundlagen steht und die Entwicklung der Gemeinde nachhaltig fördert. Die Transparenz in Pájara bleibt dabei ein zentrales Anliegen.
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