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Tren de Recebe in Tuineje aktiv

Der Tren de Recebe auf Fuerteventura führt derzeit in Tuineje Arbeiten zur Straßensanierung durch, um Pilgern einen sicheren Weg zur Romería von San Miguel Arcángel zu gewährleisten.

Sanierungsarbeiten in Tuineje

Koordination mit dem Cabildo

In einer gemeinsamen Initiative mit dem Cabildo von Fuerteventura arbeitet die Stadtverwaltung von Tuineje daran, wichtige Verbindungsstraßen aus Schotter zu sanieren. Diese Bemühungen fallen zeitlich mit den Festlichkeiten zu Ehren von San Miguel Arcángel zusammen. Ziel ist es, die Straßen für die ankommenden Pilger rechtzeitig zu verbessern und Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Koordination zwischen den verschiedenen Behörden ist entscheidend, um die notwendigen Ressourcen effizient zu nutzen und die Arbeiten rechtzeitig abzuschließen. Die Sanierungsarbeiten sind ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitungen für die Romería, die jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht. Diese Maßnahmen tragen zur Sicherheit und zum reibungslosen Ablauf der Feierlichkeiten bei.

Arbeiten während des ganzen Jahres

Lola García, Präsidentin des Cabildo, hebt die kontinuierlichen Bemühungen hervor, die Straßeninfrastruktur der Insel zu verbessern. Der Tren de Recebe ist das ganze Jahr über in Betrieb und sanierte Wege in Tuineje sind Teil eines umfassenden Plans. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der kommunalen Verwaltung, um sowohl in normalen als auch in besonderen Zeiten sichere Fahrwege zu gewährleisten. Die regelmäßige Instandhaltung der Straßen ist entscheidend, um die Mobilität auf der Insel zu verbessern und sowohl den Bewohnern als auch den Besuchern eine sichere Fortbewegung zu ermöglichen. Diese Maßnahmen sind essenziell, um die Lebensqualität auf Fuerteventura zu steigern.

Planung für spezielle Ereignisse

Blas Acosta, Inselrat für Bauwesen und Maschinen, erläutert die Wichtigkeit der Koordination zwischen Inselrat und Gemeinden. Der jährliche Sanierungsplan deckt sowohl alltägliche als auch spezielle Ereignisse ab. So wird sichergestellt, dass bei größeren Festen wie der Romería von San Miguel Arcángel die Straßen in einem sicheren Zustand sind, um den Pilgern ungehinderte Mobilität zu ermöglichen. Diese Planung ist entscheidend, um die Infrastruktur der Insel zu stärken und die Sicherheit während der Festlichkeiten zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen der Verwaltung ist dabei von zentraler Bedeutung. So wird die Effizienz der Maßnahmen maximiert.

Verbindung von urbanen und touristischen Zielen

Ein Großteil der Straßen auf Fuerteventura ist nicht asphaltiert, was die Pflege dieser Verbindungen besonders wichtig macht. Von der Erhaltung ist nicht nur die Lebensqualität der Bewohner abhängig, sondern auch die touristische Attraktivität der Insel. Gut instandgehaltene Wege fördern positive Besucherlebnisse und unterstützen die lokale Wirtschaft durch verstärkte Mobilität. Die Sanierung der Straßen trägt dazu bei, die Insel für Touristen attraktiver zu machen und gleichzeitig den Alltag der Einwohner zu erleichtern. Die Investition in die Infrastruktur ist somit ein wesentlicher Faktor für die nachhaltige Entwicklung der Region. Diese Maßnahmen stärken die wirtschaftliche Basis der Insel.

Weiterführende Links: Website des Cabildo

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