Der Ayuntamiento de Pájara und das Cabildo de Fuerteventura haben erfolgreich die Arbeiten zur Beseitigung von Abrissschutt in Costa Calma abgeschlossen. Dabei wurden knapp 800 Tonnen Abfälle gesammelt.
Gemeinsame Anstrengungen zeigen Wirkung
Koordinierte Maßnahmen erfolgreich
Der erste stellvertretende Bürgermeister und Gemeinderat für Parks und Gärten, Alexis Alonso, betont, dass die Räumung mit der Hilfe von neun Lastwagen durchgeführt wurde. Diese Lastwagen hatten eine Kapazität von jeweils 16 Tonnen und waren voll beladen, um die Reinigung der Grünflächen abzuschließen. Die erfolgreiche Durchführung dieser Aktion zeigt die Effektivität der koordinierten Maßnahmen. Weitere Arbeiten in anderen urbanen Gebieten der Gemeinde sind bereits geplant, um die Sauberkeit und Pflege der öffentlichen Bereiche kontinuierlich zu verbessern. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Erscheinungsbild der Gemeinde nachhaltig zu verschönern und die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen.
Positive Auswirkungen für Costa Calma
Bürgermeister Alejandro Jorge hebt hervor, dass die Aktion in enger Zusammenarbeit mit dem Cabildo für das Image von Costa Calma sehr positiv gewesen sei. Ziel sei es, die Maßnahmen zur Verbesserung der Gemeinde weiter zu verstärken und die Attraktivität der Region zu erhöhen. Dieses Vorhaben wolle man konsequent einhalten, so Jorge weiter. Die erfolgreiche Beseitigung der Escombros trägt dazu bei, das Ansehen von Costa Calma als saubere und gepflegte Gemeinde zu stärken. Die Einwohner und Besucher profitieren gleichermaßen von den verbesserten Bedingungen, die durch diese Maßnahmen geschaffen wurden. Dies ist ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Entwicklung der Region.
Fokus auf Nachhaltigkeit
Lola García, Präsidentin des Cabildo de Fuerteventura, unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden, um die Insel nachhaltig und gepflegt zu gestalten. Die Maßnahme wurde gemeinsam mit dem Cabildo durchgeführt und von den Bereichen Bau, Maschinen und Abfallwirtschaft unterstützt. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie wichtig es ist, Ressourcen zu bündeln, um effektive und nachhaltige Lösungen zu finden. Die Initiative zielt darauf ab, die Umwelt zu schützen und die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Durch die gemeinsame Anstrengung wird die Insel nicht nur sauberer, sondern auch attraktiver für Touristen und Einheimische.
Engagement für die Umwelt bei Entsorgung von Abrissschutt
Mit dieser Initiative bekräftigt der Ayuntamiento de Pájara sein Engagement für den Umweltschutz und die Förderung nachhaltiger Praktiken. Diese sollen die Erhaltung der natürlichen Ressourcen für zukünftige Generationen sicherstellen. Pájara setzt damit ein wichtiges Beispiel für andere lokale Verwaltungen, indem es zeigt, wie durchdachte und koordinierte Maßnahmen positive Veränderungen bewirken können. Die Gemeinde plant, weiterhin in umweltfreundliche Projekte zu investieren, um die Region nachhaltig zu entwickeln. Diese Bemühungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Strategie, um die Umwelt zu schützen und die Lebensqualität der Einwohner zu verbessern. Die kontinuierliche Unterstützung solcher Projekte ist entscheidend.
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