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Antigua stoppt Auswahlprozess

Auswahlprozess gestoppt: Der Bürgermeister von Antigua hat den Auswahl- und Einstellungsprozess des Arbeitsplans 2025/2026 wegen möglicher Unregelmäßigkeiten vorübergehend ausgesetzt.

Transparenz und Fairness im Fokus beim Auswahlprozess

Antigua überprüft Auswahlkriterien

Das Rathaus von Antigua hat den Auswahl- und Einstellungsprozess im Rahmen des Arbeitsplans 2025/2026 vorübergehend gestoppt. Bürgermeister Matías Peña García traf diese Entscheidung in enger Abstimmung mit der lokalen Technikabteilung. Es wurden Unregelmäßigkeiten bei den vom Kanarischen Arbeitsdienst (SCE) angewandten Kriterien festgestellt. Eine formelle Anfrage zur Überprüfung und Klarstellung dieser Kriterien wurde bereits eingereicht, um sicherzustellen, dass alle Schritte korrekt und transparent ablaufen. Die Gemeinde möchte damit gewährleisten, dass der gesamte Prozess den höchsten Standards entspricht und keine Zweifel an der Fairness aufkommen. Durch diese Maßnahmen soll das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Auswahlprozess gestärkt werden.

Unklare Kriterien beim SCE

Es ist entscheidend, jede Unsicherheit bei der Einstellung im Rahmen von Beschäftigungsprogrammen zu vermeiden, betonte Bürgermeister Peña. Der Prozess wird erst fortgesetzt, wenn der SCE ein schlüssiges Feedback zu den angewandten Kriterien gibt. Ziel des Rathauses ist es, sicherzustellen, dass der Prozess transparent und fair abläuft und den Vereinbarungen zwischen dem SCE und der Federación Canaria de Municipios (FECAM) entspricht. Die Gemeinde möchte, dass alle Beteiligten Vertrauen in die Integrität und Objektivität des Auswahlverfahrens haben, um mögliche Missverständnisse zu vermeiden. Diese Klarheit ist essenziell, um das Vertrauen der Bürger in den Prozess zu gewährleisten.

Probleme bei der Umsetzung

Im Verlauf des Auswahlverfahrens wurden mehrere Probleme identifiziert, die sich auf die Auslegung und Anwendung der Teilnahmebedingungen und Auswahlkriterien durch den SCE beziehen. Das Rathaus hat diese Probleme dem autonomen Organ übermittelt, um möglichen Ungerechtigkeiten und Intransparenzen vorzubeugen. Ein reibungsloser Prozess ist von größter Bedeutung, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu erhalten. Die Gemeinde arbeitet daran, alle Hindernisse zu beseitigen und sicherzustellen, dass der Auswahlprozess den festgelegten Standards entspricht und keine Zweifel an der Fairness aufkommen. Diese Bemühungen sollen die Transparenz und Effizienz des Verfahrens sicherstellen und das Vertrauen der Bürger stärken.

Weitere Schritte des Rathauses

Das Rathaus von Antigua plant, für zukünftige Auswahlprozesse das Verfahren in Büros außerhalb der Insel durchzuführen, um alle Zweifel an der Unabhängigkeit und Objektivität des Prozesses zu zerstreuen. Diese Maßnahme spiegelt das Engagement der Gemeinde wider, gleiche Chancen für alle Bewerber zu gewährleisten. Die Antwort des Kanarischen Arbeitsdienstes wird nun mit Spannung erwartet. Die Gemeinde hofft, dass durch diese Schritte das Vertrauen in den Auswahlprozess gestärkt wird und alle Beteiligten die Sicherheit haben, dass alles fair und transparent abläuft. Diese Maßnahmen sollen die Glaubwürdigkeit des Verfahrens weiter erhöhen und die öffentliche Akzeptanz fördern.

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