Dienstag, Februar 17, 2026
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Antigua unterstützt Planungen für lokale Feste

Antigua übernimmt die Kosten für lokale Feste und ermöglicht den Kommissionen, die Planungen selbst zu übernehmen.

Budget für lokale Feste und Veranstaltungen

Direkte Verantwortung der Kommissionen

Der Bürgermeister von Antigua, Matías Peña García, hat eine neue Vorgehensweise für die Organisation der lokalen Feste angekündigt. Die lokalen Kommissionen, darunter die von Triquivijate, vertreten durch Ángeles und Laura, übernehmen die Planung. Der Bürgermeister betont die Bedeutung dieses neuen Ansatzes für die Beteiligung der Gemeinschaft an den Festen. Diese Methode soll die Eigenverantwortung der Dörfer stärken und die Identifikation mit den Veranstaltungen fördern. Durch die direkte Einbindung der Kommissionen wird erwartet, dass die Feste besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Dorfbewohner abgestimmt werden können. Dies soll die Attraktivität und den Erfolg der Veranstaltungen erhöhen.

Einheitliches Budget für alle Dörfer für lokale Feste

Jedes Dorf im Gemeindegebiet erhält ein Budget von 40.000 Euro für die Durchführung seiner Feste, mit Ausnahme von Antigua selbst. Das Budget steht zur freien Verwaltung der Kommissionen. Diese können Veranstaltungen ihrer Wahl organisieren, während das Rathaus die Kosten übernimmt, wie der Gemeinderat für Feste, Pedro M. Armas, erläutert. Diese finanzielle Unterstützung soll den Dörfern ermöglichen, vielfältige und kreative Veranstaltungen zu planen. Die Kommissionen haben die Freiheit, traditionelle Feste zu bewahren oder neue Ideen zu entwickeln, um die Dorfgemeinschaften zu bereichern und die kulturelle Vielfalt zu fördern. Dies soll die Attraktivität und den Erfolg der Veranstaltungen steigern.

Erste Treffen zur Abstimmung

Die erste Sitzung zwischen dem Bürgermeister und der Kommission von Triquivijate diente dazu, die Kommissionen besser in die Feiergestaltung einzubinden. Weitere Treffen sind geplant, um die Zusammenarbeit zu intensivieren und eventuelle Fragen direkt zu klären. Der Bürgermeister und Gemeinderat Pedro M. Armas setzen dabei auf Transparenz und Mitgestaltung. Diese Treffen sollen den Austausch von Ideen und Erfahrungen fördern und sicherstellen, dass alle Beteiligten die gleichen Ziele verfolgen. Durch regelmäßige Kommunikation wird erwartet, dass die Planung effizienter wird und die Feste den Erwartungen der Dorfbewohner entsprechen. Dies soll die Qualität und den Erfolg der Veranstaltungen sichern.

Vorteile für die Dorfgemeinschaften

Diese neue Maßnahme soll den lokalen Gemeinschaften mehr Einfluss auf ihre kulturellen Aktivitäten ermöglichen. Durch die direkte Verantwortung wird erwartet, dass die Vielfalt und Relevanz der Veranstaltungen gesteigert wird. Ziel ist es, die Dorfgemeinschaften enger zusammenzubringen und den kulturellen Austausch zu fördern. Die Beteiligung an der Planung soll das Gemeinschaftsgefühl stärken und die Identifikation mit den Festen erhöhen. Zudem können die Dörfer durch die Organisation eigener Veranstaltungen ihre Traditionen bewahren und gleichzeitig neue kulturelle Impulse setzen. Dies trägt zur sozialen Kohäsion und zum kulturellen Reichtum der Region bei. Die Maßnahme soll langfristig die kulturelle Identität der Dörfer stärken.

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