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Keine Änderungen bei den Alarmstufen des Inseln, nach neuerlicher Tragödie auf dem Atlantik einzige Überlebende gerettet, Windsurfer in Pájara verunglückt, Frontalzusammenstoß in Tuineje

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Das Gesundheitsministerium der Kanarischen Regierung hat am Donnerstag, den 19. August, nach einer Analyse der Entwicklung der epidemiologischen Daten beschlossen, dass auf allen Inseln weiterhin die gleichen Alarmstufen wie in der Vorwoche gelten. Das bedeutet, dass Teneriffa und Gran Canaria auf Stufe 4 bleiben, Fuerteventura auf 3, La Palma, Lanzarote und La Graciosa auf 2 und La Gomera und El Hierro auf 1.

Diese Entscheidung stützt sich auf den Bericht der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit, in dem der Abwärtstrend bei allen Pandemie-Indikatoren mit Ausnahme der Aufenthalte auf der Intensivstation hervorgehoben wird.

Die Zahl der belegten Betten auf der Intensivstation nimmt jedoch im Vergleich zur Vorwoche weiter zu. In der Gemeinschaft insgesamt ist die durchschnittliche Zahl der belegten Intensivbetten in der letzten Woche von 100 auf 106 gestiegen. Der stärkste Anstieg wurde auf Gran Canaria beobachtet,

Was die Charakterisierung der auf den Kanarischen Inseln zirkulierenden Varianten anbelangt, so sind nach den Daten der letzten epidemiologischen Woche schätzungsweise 89,4 % wahrscheinlich Delta (B.1.617.2), 0,4 % Alpha (B.1.1.7) und 0,2 % Beta (B.1.351)/Gamma (P1).

Von den 253 Personen, die in den letzten zwei Wochen in Krankenhausbetten eingeliefert wurden, waren 64 % nicht geimpft; bei den auf die Intensivstation eingelieferten Personen waren es sogar 81%.

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Bei einer neuen Tragödie auf der Migrationsroute zu den Kanarischen Inseln sind mindestens 39 Menschen an Dehydrierung oder Ertrinken im Atlantik gestorben. 250 Kilometer vor Gran Canaria wurde ein umgestürztes und halb versunkenes Schlauchboot gefunden, an dem sich ein einzige Überlebende festhielt.

Das Boot wurde am Donnerstagnachmittag von dem in dem Gebiet fahrenden Öltanker, der Evros, geortet, der die spanischen Behörden alarmierte und von ihnen angewiesen wurde, bis zum Eintreffen eines Rettungshubschraubers bei der Überlebenden zu bleiben, ohne den Versuch zu unternehmen, sie an Bord zu nehmen.

Ein Helikopter hat die Frau, die aus der Subsahara stammt und sich in einem sehr schlechten Zustand befand, nach Gran Canaria ins Krankenhaus geflogen.

Die Helimer ein Schiff der Seenotrettung „Salvamento Marítimo“ ist mit den geborgenen Leichen auf dem Weg nach Gran Canaria.

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Bei einem Surfunfall wurde am Donnerstag in den Mittagsstunden ein Windsurfer bei Risco del Paso in der Gemeinde Pájara schwer verletzt. Ein 24-jähriger Windsurfer erlitt schwere Rückenverletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in das Universitätskrankenaus der Insel Gran Canaria gebracht werden.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag gegen 13:18 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ging bei der Koordinierungsstelle für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 der Kanarischen Regierung die Meldung ein, dass ein Windsurfer verunglückt sei und medizinische Hilfe benötige. Von der Notfallzentrale wurden sofort die erforderlichen Notfallkräfte aktiviert.

Das Sanitätspersonal der medizinischen Notfallhilfe untersuchte und versorgte den Betroffenen und bereitete nach seiner Stabilisierung seine Evakuierung mit einem Rettungshubschrauber nach Gran Canaria vor.

Feuerwehrleute sicherten den Bereich für die Landung und den Start des Helikopters

Die Policía Local arbeitete bei der Evakuierung mit den übrigen Einsatzkräften zusammen

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In den Nachtsunden kam es in der Gemeinde Tuineje zu einem schweren Verkehrsunfall. An der Kreuzung El Caracol stießen zwei Fahrzeuge frontal zusammen. Die herbeigerufenen Rettungskräfte mußten mehrere Verletzte evakuieren. Der Fahrer eines der Fahrzeuge wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Ingo Töpfer
Ingo Töpfer
Mein Name ist Ingo und ich bin der Headman von Fuerteventura.News und Radio Sol FM Ftv. , also Chef-Redakteur, Chef-Reporter, Chef-Techniker, Chef-Programmierer und verantwortlich für alles, was mit diesen Seiten zu tun hat. Weitere Berufsbezeichnungen könnten auch sein: Mädchen für alles, Direktor, Herausgeber und was euch sonst noch so einfällt. Die Hauptsache ist, dass euch die Informationen die wir hier zusammentragen hilfreich erscheinen mögen.
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