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Kanarische Inseln erreichen Ziel: 70 % der Zielbevölkerung sind geimpft, 8.222 Einwanderer sind in diesem Jahr auf den Kanarischen Inseln angekommen, die Guardia Civil rettete an einem Strand in Fuerteventura zwei Hunde

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Anders, als die vom Präsidenten der Zentralregierung, Pedro Sanchez, ausgegebene, mehrfach korrigierte und am Schluss nicht mehr haltbare Parole, nun bis 31. August mindestens 70% der Gesamtbevölkerung Spanien über 12 Jahre geimpft haben zu wollen, haben die Kanarischen Inseln am Mittwochnachmittag genau dieses Ziel erreicht, nämlich dass 70 % der Zielbevölkerung über 12 Jahren gegen Covid-19 geimpft sind, so der Präsident der Regionalregierung, Ángel Víctor Torres.

Auf seinem Twitter-Profil betonte Torres: „Heute haben die Kanarischen Inseln 70 % der Zielbevölkerung über 12 Jahren mit einem vollständigen Impfplan gegen COVID-19 erreicht. Das sind 1.374.040 Menschen – Gratulation! an die kanarische Gesellschaft und DANKE an den kanarischen Gesundheitsdienst“.

Dennoch wurden auf den Kanarischen Inseln in der letzten Woche 184 neue Ausbrüche gemeldet, was zwar einen deutlichen Rückgang gegenüber den 271 Ausbrüchen vor sieben Tagen bedeutet aber zu den 184 neuen Ausbrüchen müssen 48 alte hinzugezählt werden, was insgesamt dann 232 ergibt. Davon sind 89 auf der Insel Gran Canaria, 76 auf Teneriffa, 8 auf Fuerteventura, 8 auf Lanzarote und 3 auf La Palma aufgetreten. Bei mehr als 70 Prozent der Ausbrüche in dieser Woche sind zwischen drei und fünf Personen betroffen, und nur bei 15 Ausbrüchen sind mehr als 10 Personen betroffen.

Angesichts der Zunahme der Ausbrüche im sozialen und familiären Bereich, die zusammen 87,08 % aller in dieser Woche gemeldeten Ausbrüche ausmachen, möchte das regionale Gesundheitsministerium betonen, wie wichtig es ist, die Präventionsmaßnahmen gegen COVID-19 (Verwendung von Masken, ordnungsgemäße Händehygiene, Belüftung von Räumen und Sicherheitsabstand) bei Familien- und Freundeskreisen sowohl zu Hause als auch in Gaststätten oder Beherbergungsbetrieben strikt einzuhalten.

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8.222 Einwanderer sind in diesem Jahr auf den Kanarischen Inseln angekommen, 691 in den letzten 15 Tagen

In diesem Jahr haben die Kanarischen Inseln bisher 8.222 Einwanderer aufgenommen, die in 218 Schlauchbooten oder kleinen Holzbooten ankamen, 691 davon in den 18 Booten, die in den letzten zwei Wochen gerettet wurden, so die Daten des Innenministeriums vom 15. August.

Die Zahl der Ankünfte liegt nun um 4.858 über der Zahl, die letztes Jahr in denselben zwei Wochen verzeichnet wurde (3.364), was einen Anstieg von 144 Prozent bedeutet und die Inseln auf ein Niveau bringt, das bis zum 15. Oktober 2020 nicht erreicht wurde (8.102).

Ein besonders tragischer Fall wurde aus mauretanischen Stadt Nouadhibou gemeldet, als die mauretanische Küstenwache ein Schlauchboot mit 40 Toten an Bord auf dem Weg Richtung Kanaren auf dem Meer treibend entdeckte.  

Die 7 Überlebenden erklärten den mauretanischen Behörden, dass der Motor des Bootes auf See stehen blieb und das Boot den Wellen ausgeliefert war. Mit der Zeit gingen die Lebensmittelvorräte und das Trinkwasser an Bord zur Neige, was zum allmählichen Tod der Passagiere, darunter auch Frauen und Kinder, führte, wie die Überlebenden aussagten, die von Mitgliedern der mauretanischen Küstenwache betreut und zur Polizei in Nouadhibou gebracht wurden. Ihre Abschiebung in ihre Herkunftsländer wird veranlasst, sobald die Umstände des Vorfalls untersucht worden sind.

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Die Guardia Civil rettete an einem Strand in Fuerteventura zwei Hunde

Am Montag ging ein Anruf ein, dass am Strand Punta del Viento zwei Tiere in sehr schlechtem Zustand und dehydriert seien. Einer von ihnen konnte nicht einmal laufen.

Um zum Ort des Geschehens zu gelangen, stiegen die Beamten eine sandige Schlucht hinunter und fanden zwei Hunde in sehr schlechtem Zustand vor, von denen einer ernsthafte Symptome einer Dehydrierung aufwies, so dass sie ihn im Meer badeten, um seine Temperatur zu stabilisieren, ihm Wasser gaben und ihn auf den Arm nehmen mussten, um ihn von dort wegzubringen.

Die Tiere wurden von einem Tierarzt behandelt, und dank des Mikrochips konnte ihr Besitzer ausfindig gemacht werden, dem sie den Angaben zufolge entlaufen sein sollen.

Ingo Töpfer
Ingo Töpfer
Mein Name ist Ingo und ich bin der Headman von Fuerteventura.News und Radio Sol FM Ftv. , also Chef-Redakteur, Chef-Reporter, Chef-Techniker, Chef-Programmierer und verantwortlich für alles, was mit diesen Seiten zu tun hat. Weitere Berufsbezeichnungen könnten auch sein: Mädchen für alles, Direktor, Herausgeber und was euch sonst noch so einfällt. Die Hauptsache ist, dass euch die Informationen die wir hier zusammentragen hilfreich erscheinen mögen.
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