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EIn Jahr Archäologische Museum Betancuria + + + Regionalparlament beschließt Haushalt 2022 – ohne Stimmen der Opposition + + + Reinigungsarbeiten in Gran Tarajal zur Beseitigung invasiver Pflanzenarten

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Das Archäologische Museum von Fuerteventura ist nunmehr ein Jahr geöffnet nachdem es am 21. Dezember 2020 eröffnet wurde. Dieser Raum wurde für die Erhaltung, Verbreitung und Erforschung der Archäologie Fuerteventuras und der Kultur der Mahos konzipiert, wobei der größte Teil der Sammlung aus archäologischen Aktivitäten und Zufallsfunden stammt, die das Cabildo erhalten hat. Das Museum beherbergt auch andere wissenschaftliche und informative Ausstellungen kultureller Art, bei denen die Archäologie den roten Faden bildet.

Seit seiner Eröffnung haben insgesamt 12.417 Personen die verschiedenen Räume des Museums besucht, die meisten von ihnen von den Kanarischen Inseln und vom spanischen Festland. Von der Gesamtzahl der Besucher kamen mehr als 5.500 von den Inseln, was 45,09 % der Besuche ausmacht, vor allem von den Bewohnern Fuerteventuras, aber auch von anderen Inseln, insbesondere Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote.

Das Archäologische Museum zeigt die Ausstellungen „Fuerteventura Archäológisch. Wo unsere Geschichte beginnt“ und „Überreste/Herausforderungen“, mit denen die Kultur des Volkes der Majo verbreitet werden soll. Im ersten Stock ist die Ausstellung „Betancuria. Der steinerne Glaube“, über die Ausgrabungen in den Jahren 2018 und 2020 im Klosterbereich von Betancuria. In der dritten Etage fanden bereits mehrere Wechselausstellungen statt, darunter „Das Andenken der Steine“ des Fotografen Tarek Ode, „Die Himmel der Reserva Starlight“, kuratiert von Carlos de Saa, und „Die Gesichter der Vorfahren“ der Künstlerin Francesa Philips, die derzeit zu sehen ist.

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Die Fraktionen, die die Regierung der Kanarischen Inseln unterstützen, haben an diesem Dienstag in der Plenarsitzung des Regionalparlaments den Haushalt der Autonomen Gemeinschaft für 2022, den dritten Haushalt der Legislaturperiode, endgültig verabschiedet, der laut Regierungspakt von grundlegender Bedeutung sein wird, um die Pandemiekrise hinter sich zu lassen, auch wenn die Opposition voraussagt, dass dieser von der Realität eingeholt werden wird.

Der Haushalt, in den gerade einmal sechzig der mehr als tausend Änderungsanträge der Opposition eingeflossen sind, wurde von PSOE, Nueva Canarias, Sí se Puede und ASG unterstützt. Ciudadanos enthielt sich der Stimme, CC-PNC und PP stimmten dagegen, ebenso wie die Abgeordnete der Gemischten Fraktion Vidina Espino.

Das Cabildo wirft der Kanarische Regierung seit längerem eine Verweigerungs- und Blockadehaltung gegenüber wichtigen Infrastrukturprojekten auf Fuerteventura wie den Ausbau der Nord – Süd – Achse sowie Medizinischen und Bildungseinrichtungen vor. Im Gegensatz zur Kanarische Regierung wird das Cabildo von Fuerteventura nicht mehr von Sozialisten geführt.

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Der Inselrat von Fuerteventura führt derzeit über die Abteilungen für Nachhaltigkeit und Umweltmanagement Arbeiten zur Beseitigung potenziell invasiver Pflanzenarten an der Mündung der Gran Tarajal-Schlucht durch, um deren Ausbreitung zu verhindern und Hindernisse zu beseitigen, die bei Regenfällen zu Wasseransammlungen oder Überschwemmungen führen könnten.

Die Inselräte Lola García und Pedro Martínez weisen darauf hin, wie wichtig es ist, die Ausrottung dieser Art zu verstärken, um ihre Verbreitung zu verhindern und so zum Schutz der biologischen Vielfalt der Insel beizutragen.  Ebenso wichtig ist es, das Personal der Umweltabteilung weiterzubilden, um die Arbeit an diesenThemen zu verstärken.

Die Aktion wird mit Unterstützung des kanarischen Frühwarnnetzes zur Erkennung und Bekämpfung exotischer Arten (RedEXOS) der kanarischen Regierung durchgeführt, das neue Herde oder Populationen invasiver exotischer Arten lokalisiert und identifiziert zu der unter anderen auch die bei manchen Urlaubern so beliebten Ardillas gehören.

Ingo Töpfer
Ingo Töpfer
Mein Name ist Ingo und ich bin der Headman von Fuerteventura.News und Radio Sol FM Ftv. , also Chef-Redakteur, Chef-Reporter, Chef-Techniker, Chef-Programmierer und verantwortlich für alles, was mit diesen Seiten zu tun hat. Weitere Berufsbezeichnungen könnten auch sein: Mädchen für alles, Direktor, Herausgeber und was euch sonst noch so einfällt. Die Hauptsache ist, dass euch die Informationen die wir hier zusammentragen hilfreich erscheinen mögen.
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